Workflow
Labeling-Workflow-Setup
Einrichtung eines Kennzeichnungs-Workflows inklusive Rechten und Rollen der Kennzeichnerinnen und Kennzeichner.
Warum ein eingerichteter Workflow den Unterschied macht
Kennzeichnung ohne klare Rollen führt zu inkonsistenten Labels, die ein Modell später verwirren statt trainieren. Ein eingerichteter Workflow legt fest, wer kennzeichnet, wer prüft und wie Uneinigkeiten aufgelöst werden.
Stichprobenprüfung ist Teil dieses Prozesses: Ein Teil der Kennzeichnungen wird unabhängig gegengeprüft, um systematische Fehler früh zu erkennen, statt sie erst im fertigen Modell zu bemerken.
Rechte von Kennzeichnerinnen und Kennzeichnern — etwa an ihrer eigenen Arbeitsleistung — werden vor Start geklärt, damit später keine Unklarheit über die Nutzung der erzeugten Labels entsteht.
Was enthalten ist
- Rechte und Rollen der Kennzeichnerinnen und Kennzeichner werden vor Start des Workflows definiert.
- Stichprobenprüfung der Kennzeichnungsqualität ist Teil des eingerichteten Prozesses.
- Der Workflow wird dokumentiert, damit er auch nach Projektende nachvollziehbar bleibt.
Bedingungen
- Der Umfang des Workflows richtet sich nach der Grösse des zu kennzeichnenden Datenbestands.
- Kennzeichnungsdaten unterliegen demselben Auftragsverarbeitungsvertrag wie andere Trainingsdaten.
- Eine Übernahme externer Kennzeichnungsdienste erfolgt nur mit vorheriger Zustimmung des Teams.
Lizenzbedingungen, Nutzerlimiten und Kündigungsregeln stehen in den AGB; Angaben zu KI-Grenzen und menschlicher Prüfung stehen in der KI-Transparenz.